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Neue Möglichkeit die Gefahr einer Überstimulation zu minimieren

Eines der Leitbilder der IVF Zentren Prof. Zech ist „Der Sicherheit Vorrang geben“ (http://www.ivf.at/qualität/DerExzellenzverpflichtet.aspx).

Unser Bestreben ist es, die Geburt eines gesunden Kindes möglichst im „ersten Therapiezyklus“, ohne Gefährdung der Mutter, zu ermöglichen.

Eines der Hauptrisiken bei der Follikelstimulation ist die Überstimulation(http://www.ivf.at/BEHANDLUNG/RisikenKomplikationen.aspx#RisikenfuerdieFrau). Wir konnten weltweit erstmalig zeigen, dass durch die Gabe eines bestimmten Medikamentes im Verlauf der Therapie dieses Risiko einer Überstimulation signifikant verringert werden kann, was individuell einen deutlichen Vorteil (d.h. Reduktion der Gefahr einer Überstimulation) für die werdende Mutter bringt.

Der wissenschaftliche Bericht dazu wurde in dem renommierten Journal „Fertility and Sterility“ veröffentlicht: Spitzer D, Wogatzky J, Murtinger M, Zech MH, Haidbauer R, Zech NH. Dopamine agonist bromocriptine for the prevention of ovarian hyperstimulation syndrome. Fertil Steril. 2011 Mar 14. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21411081http://www.fertstert.org/article/S0015-0282(11)00330-X/abstract

Univ. Doz. Dr. Nicolas Zech
Ärztlicher Leiter

IVF Zentren Prof. Zech
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